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Schlüsselzitate von Romeo und Julia

Schlüsselzitate von Romeo und Julia

"Romeo und Julia," Eine der legendären Tragödien von Shakespeare ist ein Stück über Liebende mit Sternenkreuz und ihre Romantik, die von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist. Es ist eines der berühmtesten Stücke der englischen Renaissance, das bis heute an High Schools und Colleges regelmäßig unterrichtet und aufgeführt wird.

Romeo und Julia, die beiden jungen Geliebten, geraten während der Todesfehde ihrer Familien zwischen unterschiedliche Welten. Das unvergessliche Stück ist voller Kämpfe, geheimer Ehen und vorzeitiger Todesfälle - zusammen mit einigen der berühmtesten Linien von Shakespeare.

Liebe und Leidenschaft

Die Romanze von Romeo und Julia ist vielleicht die berühmteste in der Literatur. Die jungen Liebenden werden trotz der Einwände ihrer Familien alles tun, um zusammen zu sein, auch wenn sie sich im Geheimen treffen (und heiraten) müssen. Während ihres privaten Rendezvous geben die Charaktere einigen der romantischsten Reden von Shakespeare eine Stimme.

"'Welche Traurigkeit verlängert Romeos Stunden?'
"Das nicht zu haben, was sie kurz macht."
'Verliebt?'
'Aus-'
'Der Liebe?'
'Aus ihrer Gunst, wo ich verliebt bin.' "
(Benvolio und Romeo; Akt 1, Szene 1)
"Einer schöner als meine Liebe? Die allsehende Sonne
Ne'er hat ihr Match gesehen, seit die Welt angefangen hat. "
(Romeo; Akt 1, Szene 2)
"Liebte mein Herz bis jetzt? Vergiss es, Anblick,
Denn ich habe bis heute Nacht nie wahre Schönheit gesehen. "
(Romeo; Akt 1, Szene 5)
"Meine Gabe ist so grenzenlos wie das Meer,
Meine Liebe so tief. Je mehr ich dir gebe,
Je mehr ich habe, denn beide sind unendlich. "
(Julia; 2. Akt, 2. Szene)
"Gute Nacht, gute Nacht. Abschied ist so süßes Leid
Dass ich 'Gute Nacht' sagen werde, bis es morgen sein wird. "
(Julia; 2. Akt, 2. Szene)
"Sieh, wie sie ihre Wange an ihre Hand lehnt.
O, dass ich ein Handschuh auf dieser Hand war,
Dass ich diese Wange berühren könnte! "
(Romeo; Akt 2, Szene 2)
"Diese gewalttätigen Freuden haben gewaltsame Enden
Und in ihrem Triumph sterben, wie Feuer und Pulver,
Welche, wie sie sich küssen, verbrauchen. "
(Bruder Lawrence; Akt 2, Szene 3)

Familie und Loyalität

Shakespeares junge Geliebte stammen aus zwei Familien - den Montagues und den Capulets -, die sich gegenseitig feindlich gegenüberstehen. Die Clans haben ihren "alten Groll" jahrelang am Leben erhalten. So haben Romeo und Julia ihre Familiennamen in gegenseitiger Liebe verraten. Ihre Geschichte zeigt, was passiert, wenn dieses heilige Band gebrochen wird.

"Was, gezeichnet und von Frieden gesprochen? Ich hasse das Wort
Wie ich die Hölle hasse, alle Montagues und dich. "
(Tybalt; Akt 1, Szene 1)
"O Romeo, Romeo, warum bist du Romeo?
Verleugne deinen Vater und lehne deinen Namen ab,
Oder, wenn du nicht willst, sei doch meine Liebe,
Und ich werde kein Capulet mehr sein. "
(Julia; 2. Akt, 2. Szene)
"Was ist in einem Namen? Das, was wir eine Rose nennen
Bei jedem anderen Wort würde es so süß riechen. “
(Julia; 2. Akt, 2. Szene)
"Eine Plage von Ihren beiden Häusern!"
(Mercutio; Akt 3, Szene 1)

Schicksal

Von Anfang an kündigt Shakespeare "Romeo und Julia" als eine Geschichte von Schicksal und Schicksal an. Die jungen Liebenden sind "mit einem Stern gekreuzt" und zum Scheitern verurteilt, und ihre Romanze kann nur in einer Tragödie enden. Das Stück spielt sich mit einer Unvermeidlichkeit ab, die an eine griechische Tragödie erinnert, während in Bewegung befindliche Kräfte die jungen Unschuldigen, die versuchen, sich ihnen zu widersetzen, langsam niederschlagen.

"Zwei Haushalte mit gleicher Würde
(Im schönen Verona, wo wir unsere Szene legen),
Vom alten Grollbruch zur neuen Meuterei,
Wo ziviles Blut zivile Hände unsauber macht.
Von nun an die tödlichen Lenden dieser beiden Feinde
Ein Paar von Liebhabern mit Sternenkreuzung nimmt sich das Leben;
Wessen Missgeschick erbärmliche Stürze
Begrabe mit ihrem Tod den Streit ihrer Eltern. “
(Chor; Prolog)
"Das schwarze Schicksal dieses Tages hängt von mehr Tagen ab.
Damit aber beginnt das Weh, das andere enden müssen. "
(Romeo; Akt 3, Szene 1)
"O, ich bin der Dummkopf des Schicksals!"
(Romeo; Akt 3, Szene 1)